Superhormon Vitamin D

Im Zuge der Ausbildung zum Energieberater lerne ich viel über die Energie und Harmonisierung, sondern auch was gut ist für die Selbstheilung.

Zurzeit lese ich ein Buch von Prof. Dr. med. Jörg Spitz, der sich intensiv mit Vitmain D auseinander gesetzt hat.

Gestern war Sonntag der 30. Mai 2021 wieder mal so ein schöner und fast warmer Tag, ja etwas windig war es zudem. Wir fuhren an den See, genau gesagt Altenrhein Schifflände SG.

Wir waren sicher 30 Minuten an der Sonne – Energie und zugleich habe ich meinem Körper die Möglichkeit gegeben, Vitamin D zu produzieren. Im Buch Superhormon Vitamin D steht, dass wir nur unsere Haut der Sonne aussetzen müssen, damit unser Körper Vitamin D produzieren kann.

Kurzer Bericht aus dem Buch:

«Quelle der Gesundheit

Um auf Dauer gesund und leistungsfähig zu bleiben, benötigt unser Körper, dieses Wunderwerk der Natur, eine Vielzahl an Gesundheitsquellen. Die meisten dieser lebenswichtigen Ressourcen waren über Jahrtausende so selbstverständlich, dass unsere Ahnen und Urahnen sie gar nicht weiter beachtet haben. Erst in den letzten Jahren und Jahrzehnten sind sie durch die Änderungen, die der moderne Lebensstil mit sich brachte, nach und nach verloren gegangen. Und das bleibt nicht ohne Wirkung.

Eine der wichtigsten natürlichen Gesundheitsquellen ist das Vitamin D – unter allen Vitaminen das einzige, welches der Körper selbst herstellen kann. Wir müssen dazu nur unsere Haut der Sonne aussetzen, so wie es über Millionen von Jahren der Fall war. Und genau hier liegt der Schlüssel zur Gesundheitsvorsorge: Viele Menschen betrachten die Sonne heute als ständige Gefahr für die Gesundheit. Dabei vergessen sie völlig, dass sie die Wärme spendet, ohne die es kein Leben auf der Erde gäbe. Die allermeisten Lebewesen – gleich ob Pflanze, Tier oder Mensch – sind auf Licht und Sonne eingestellt, brauchen ihre Energie und Wärme, um zu überleben.

Vitamin oder Hormon?

Die Tatsache, dass der Organismus das fettlösliche Vitamin D selbst bildet und nicht (oder nur zu einem winzigen Bruchteil) mit der Nahrung aufnimmt, zeugt bereits von seiner Sonderstellung unter den Mikronährstoffen. Tatsächlich haben Wissenschaftler nach und nach viele Gemeinsamkeiten von Vitamin D mit den Steroidhormonen (Östrogen, Gestagen, Testosteron, Aldosteron und Cortisol) gefunden: Sie alle basieren auf dem Fettstoff Cholesterin, einem wichtigen Bestandteil der Zellmembran. Die fettlöslichen Steroidhormone entstehen in den Nebennierenrinden (Corticoide) oder in Hoden beziehungsweise Eierstöcken (Sexualhormone) und werden mithilfe von Plasmaproteinen über das Blut im ganzen Körper transportiert, um Informationen zwischen Organen und Geweben zu übermitteln. Ohne spezielle Hilfsmittel gelangen sie ins Innere der Zielzellen, binden dort an Rezeptoren und beeinflussen über die Erbsubstanz deren Stoffwechsel, indem sie zum Beispiel die Herstellung von Proteinen anregen, die als Gerüststoffe dienen, und so die Eigenschaften der Zellhülle verändern.

Aufgrund seiner Ähnlichkeit zu diesen Botenstoffen wird Vitamin D immer häufiger auch als Sonnenhormon bezeichnet. Und tatsächlich erfüllt es alle »Kriterien« eines Hormons: Es wird im Körper gebildet und gelangt als Botenstoff über das Blut zu verschiedenen Organen, um dort spezifische Aufgaben zu erfüllen.

So bildet der Körper Vitamin D

Im Gegensatz zu allen anderen Vitaminen, die der Mensch ausschließlich über die Nahrung zu sich nimmt, bildet der Körper Vitamin D zum größten Teil selbst.

Der Vitamin-D-Stoffwechsel ist ein überaus komplexer Prozess: Alles beginnt in der zentralen »chemischen Fabrik« des Körpers, der Leber – jenem Organ, dem auch bei zahlreichen anderen Stoffwechselprozessen eine tragende Rolle zukommt, etwa bei der Umwandlung von (Nahrungs-)Fett, Zucker, Eiweiß und Alkohol oder dem Abbau von Giftstoffen und Medikamenten.

Ob der Körper gesund ist oder ob sich eine chronische Krankheit entwickelt, ist also immer auch eine Frage der ausreichenden Versorgung mit 25-OH-Vitamin D3, ohne die der Organismus kein aktives Vitamin D bilden kann. Sofern es also nicht ausdrücklich anders erwähnt ist, bezeichnet der Begriff Sonnenhormon oder Vitamin D in diesem Ratgeber immer die Hormonvorstufe (Prohormon) 25-OH-Vitamin D3.»

Weiters wird auch der richtige Umgang mit Vitamin D erklärt sowie wer wann wie viel Vitamin D benötigt.

4000 IE täglich!
Die Empfehlung von 4000 IE pro Tag gilt für einen «normalen» Menschen mit 60 bis 70 Kilogramm Körpergewicht.

Sicherlich ist es ratsam hier einen Arzt oder Apotheker zu konsultieren. Ebenso wichtig ist auch, das Blut auf seinen Vitamin D Gehalt untersuchen zu lasen.